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Das Schiff:

Marinefunker

Marinefunker


Auf dem Bild sehen Sie von links nach rechts:
Heinrich Pilgrim, Gerhard Brüggemann, Jürgen Normann, Edmund Ramm, Fred Hatzius, Manfred Lüben, Klaus Schröder, Günter Hellwig, Werner Henschel, Hans-Jürgen Kempe, Jutta Landwehr, Heino Pittlick, Hans Pauly,  Ludwig Nöll, Claus Lorenzen, Uwe Kastner, Olaf Exner, Friedhelm Warnke.
Nicht anwesend, aber ebenfalls aktiv auf der CAP: Harald Joormann, Jürgen Gerpott, Hans-Peter Lambert.
Insgesamt 21 Funker der Marine-Funker-Runde (kurz MF-Runde), alles ehemalige Marine- und Handelsschiffs-Funker, sind der Cap San Diego bereits seit 1987 eng verbunden. Sie halten die original getreue Funkstation der Cap San Diego in Schuss, warten und reparieren die alten Geräte und nutzen sie auch. An jedem Sonnabend und Sonntag und an jedem Feiertag sind ein bis zwei Funker in der Funkstation anzutreffen, die weltweit morsen und sich über Kurzwelle mit dem Rest der Welt verständigen. Die „Funkbude“ ist an diesen Tagen dann auch der Öffentlichkeit zugänglich, die Funker zeigen den interessierten Besuchern das Morsealphabet, und die Besucher dürfen dann auch selbst „Hand anlegen“ an die Morsetaste.
 
An zwei Tagen im Jahr (im Januar und im Juni) ist der weltweite „Kids Day“, den die Cap San Diego gemeinsam mit dem Museum für Kommunikation gestaltet. Dann dürfen auch Kinder wirklich funken und sich über den Äther miteinander unterhalten, was sonst nur ausgebildetem Personal vorbehalten ist.
 
Die MF – Runde ist eine aktive Einrichtung, die wesentlich dazu beiträgt, dass die Cap San Diego ein lebendiges Museumschiff ist. Ihre Mitglieder arbeiten alle ehrenamtlich.